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    Ein sich friedlich entwickelndes China nach wie vor stabilisierender Faktor für die Welt

    Datum: 01.10.2019, 14:13 Quelle: German.cri.cn

    Der Brite Martin Jacques behauptete in seinem Buch ?When China Rules the World: The Rise of the Middle Kingdom and the End of Western World“, dass China aufgrund seiner historischen und kulturellen Einzigartigkeit einen eigenen Weg der Modernisierung einschlage, der sich von dem westlichen unterscheide. Zehn Jahre nach der Erscheinung hat sich vieles in dem Buch bewahrheitet.

    Wie das jüngst von der chinesischen Regierung ver?ffentlichte Wei?buch ?China und die Welt im neuen Zeitalter“ klarmacht, Chinas Entwicklung in den vergangenen 70 Jahren habe dem Frieden in der Welt positive Energien verliehen.

    Humanit?re Krisen, die durch Milit?raktionen westlicher L?nder weltweit entstanden sind, Extremismus, Terrorismus und Fragmentierung der Weltordnung. Das sind Herausforderungen, mit denen unsere Welt 30 Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges konfrontiert ist. Friedens- und Vertrauensdefizite vergr??ern sich.

    Pazifismus ist für China einer der wichtigsten zentralen Werte. Seit der Gründung der Volksrepublik vor 70 Jahren hat das Land keinen einzigen Krieg begonnen und kein fremdes Territorium für sich erobert. Wahr ist eine Aussage des ehemaligen US-Pr?sidenten Jimmy Carter: ?China hat keinen Pfennig für Kriege verschwendet“.

    Martin Jacques Interesse für Chinas Entwicklung hat ein Ziel. Er will aus historischer und gegenw?rtiger Dimension der Welt erkl?ren, was ein sich erstarkendes China für die Welt bringt und in welche Richtung sich die Welt durch Chinas Entwicklung bewegt.

    Chinas pazifische Tradition findet Einklang mit den Bedürfnissen moderner internationaler Beziehungen. Unabh?ngige, selbst?ndige und friedliche Au?enpolitik, die die Volksrepublik kurz nach ihrer Gründung als Grundstein ihrer Au?enpolitik festlegte, sowie die Prinzipien der friedlichen Koexistenz, für die China, Indien und Myanmar gemeinsam pl?dieren, sind bereits grundlegende Prinzipien der internationalen Beziehungen und des V?lkerrechts.

    China hat als eine Gro?macht Verantwortung für eine Welt übernommen, die Turbulenzen und Krisen erlebt. Der Verteidigungshaushalt Chinas machte von 2012 bis 2017 etwa 1,3 Prozent der Wirtschaftsleistungen aus. Kein anderes st?ndiges Mitglied des Weltsicherheitsrats hat so einen niedrigen Anteil wie China.

    China hat mit seinem Einhalten des Prinzips ?Friedliche Entwicklung“ das weltweit seit Jahrhunderten verfolgte Modell des Gro?macht-Aufstiegs l?ngst als ausgedient erkl?rt und will dadurch tiefgehend den künftigen Entwicklungsvorgang der Welt pr?gen. Unabh?ngig davon, wie stark China wird, stellt ein sich friedlich entwickelndes und nach nationalem Wiederbeleben strebendes China keine Bedrohung für die Welt dar. Das Einzige, das China durch seine Entwicklung herbeibringt, ist gr??ere Chance für die ganze Welt.

    Quelle: German.cri.cn

    Redakteur: Krystal Zhang

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